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SPIELBERICHTE


10.11.2019

VC Breuberg Herren

Sieg und Niederlage am Heimspieltag

Im ersten Spiel ging es gegen den Bezirksoberligaabsteiger der TG75 Darmstadt. Ungewohnt schnell kamen die Breuberger ins Spiel und zwangen die Gäste früh zu Fehlern. Besonders mit den Aufschlägen konnte Breuberg den Gegner häufig unter Druck setzen. Leider drehte sich im Laufe des Satzes das Spiel und gegen Ende konnten sich die Darmstädter doch deutlich absetzen und den Satz mit 20:25 gewinnen. Im zweiten Satz ging Breuberg erneut früh in Führung und konnte diesen Vorsprung, auch durch starke Blockarbeit und gute Angriffe, bis zur Schlussphase halten. Leider konnten die 4 Satzbälle nicht verwandelt werden und auch dank einer unglücklichen Fehlentscheidung des Schiedsgerichtes ging auch der zweite Satz mit 25:27 verloren. Der dritte Satz verlief ausgeglichen, aber auch hier hatte die TG75 das bessere Ende für sich (21:25). Von der Leistungsfähigkeit beider Mannschaften geht das Ergebnis in Ordnung, aber die Fehlentscheidung im zweiten Satz ist sehr ärgerlich, da dies den Spielverlauf noch einmal hätte ändern können.

Im zweiten Spiel ging es gegen die Mannschaft aus Dreieichenhain. Für Christian Barth wechselte Yves Blunck in die Startelf, der einen guten Einstand auf der Außenposition gab. Dieses Spiel war ein ständiges hin und her, beide Mannschaften nahmen sich ihre Auszeiten und gaben dem Gegner so die Möglichkeit zu punkten. So entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, das erst im Tiebreak entschieden wurde. Im Tiebreak ließen die  Breuberger nichts anbrennen und konnten diesen am Ende klar für sich entscheiden (15:11).

Zwei Punkte sind sicherlich wenig, aber mit der dünnen Personaldecke und dem langen Doppelspieltag können die Breuberger am Schluss froh sein noch diese zwei Punkte geholt zu haben. Ärgerlich ist, dass sich Kapitän Johannes Kopfer bei einer Blockaktion den kleinen Finger brach und damit sicherlich für dieses Jahr ausfallen wird.

Für den VC Breuberg kamen zum Einsatz:

Frank Pissowotzki, Michael Gänssle, Alexander Schleich, Jörg Alies, Klaus Eckert, Pirmen Blunck, Yves Blunck, Michael Mohr, Christian Barth und Johannes Kopfer

(han)

Erfasser: johannes

10.11.2019

VC Breuberg Damen

Auswärtssieg in Langen

Am 09.11.2019 trat die Damenmannschaft des VC Breuberg das dritte Auswärtsspiel der Saison in Langen, gegen den SSG Langen an.
Die ebenfalls jung aufgestellte Mannschaft war dem VC Breuberg bereits durch das zweite Spiel in Seligenstadt bekannt, wodurch man durchaus die Chance sah das Spiel an diesem Tag für sich zu gewinnen.
Nach Angabe durch die Langener, war der Spielbeginn zunächst etwas holprig. Die Gegner lagen zunächst wenige Punkte in Führung, doch nach kurzer Zeit hatte sich die aufgestellte Mannschaft, die sich aus drei erfahrenen und jeweils drei neuen Jugendspielerinnen zusammensetzte und zum ersten Mal mit Neuling Alina Pissowotzki, die als Steller- Vertretung für Tinka Haydn eingesprungen ist, ins Spiel eingefunden und den Spielstand beglichen.
Neuzugang Lea Nebel konnte der Mannschaft durch eine beeindruckende Angeben- Serie schließlich einen großen Vorsprung verschaffen und der erste Satz am Ende mit einem 25:16 gewonnen werden.

Im zweiten Satz führte unter anderem eine veränderte Aufstellung erneut zu einem schwierigen Start in das Spiel, in das sich die Breubergerinnen diesmal nicht so gut einfanden.
Leider gingen einige Punkte schon in der Annahme verloren, es kam nur schwer zu einem richtigen Spielaufbau und auch bei den Angaben wurden einige Punkte verschenkt.
In diesem Satz wurde das Spiel quasi gedreht, da sich diesmal die gegnerische Mannschaft einen Vorsprung durch die eigenen Angaben verschaffte und am Ende mit einem Ergebnis von 25:17 den Satz für sich entschied.

Jedoch wollte man den Erfolg der SSG Langen nicht auf sich sitzen lassen und für den Sieg in den nächsten zwei Sätzen und somit für den Sieg des gesamten Spiels kämpfen.
Tatsächlich funktionierten der 3. Und 4. Satz mit den jeweils neuen Aufstellungen und gekonnten Angriffsschlägen wieder besser und konzentrierter, wodurch mit dem Kampf um jeden Ball längere und spannende Spielwechseln zustande kamen.
Generell waren diese beiden und vor allem der letzte Satz ein Kopf- an Kopf Rennen, wodurch sich die Spannung erhöhte und der Kampfgeist noch mehr anstieg.
Letztendlich gewannen die Damen des VC Breubergs den dritten Satz knapp mit 25:22 und konnten auch im vierten und letzten, durch die erfolgreichen Startaufstellung den Auswärtssieg mit 25:19 beenden.

 

Für den VC Breuberg haben gespielt: Esther Heinisch, Sophia Klement, Svenja Hartmann, Julia Born, Sina Schaub, Lea Nebel, Jolie Böckler, Paula Nebel, Alina Pissowotzki, Jasmin Becht

(sop)



Erfasser: johannes

04.11.2019

VC Breuberg Herren

3 mal stark begonnen und 3 mal das Ende vergeigt – 0:3 in Seligenstadt

Am 27.10. spielten die Breuberger bei den Sportfreunden aus Seligenstadt. In Seligenstadt taten sich die Breuberger schon immer schwer und sollte es auch diesmal nicht für einen Sieg reichen. In allen drei Sätzen spielten die Breuberger stark auf und lagen meist in Führung, doch leider konnte diese Führung dreimal nicht bis zum Satzende gehalten werden. Gegen Ende der Sätze schafften es die Gäste nicht den Sack zu zumachen und so hieß es in einem dennoch guten Spiel am Ende leider 0:3 (23:25, 23:25 und 22:25). Breuberg hätte das Spiel sicherlich auch gewinnen können, aber zu viele vermeidbare Eigenfehler, die niedrige Hallenhöhe oder die mangelnde Durchschlagskraft im Angriff ließen dies nicht zu.

Am kommenden Sonntag (10.11.2019) spielen die Breuberger in der Höchster Schulsporthalle um 14 Uhr gegen die TG75 aus Darmstadt. Im Anschluss spielt Breuberg dann gegen den TV Dreieichenhain. Beides werden sicherlich schwierige Aufgaben, dennoch sollten Punkte geholt werden, um die Tabellenspitze nicht aus den Augen zu verlieren.

Für den VC Breuberg kamen zum Einsatz:

Frank Pissowotzki, Michael Gänssle, Mile Kosturanov, Alexander Schleich, Jörg Alies, Klaus Eckert, Pirmen Blunck, Yves Blunck, Michael Mohr und Johannes Kopfer

(han)

Erfasser: johannes

21.10.2019

Spielbericht VC Breuberg Damen – 2:3-Niederlage in Seligenstadt

Im zweiten Spiel der Saison waren die Damen bei den SF Seligenstadt zu Gast. Diese ebenfalls sehr junge Mannschaft konnte man im ersten Spiel in Darmstadt bereits als weitere Gastmannschaft beobachten und sah durchaus Chancen in Seligenstadt ein gutes und erfolgreiches Spiel abzuliefern.  Mit vollem Kader von 12 Spielerinnen und Trainer Klaus Eckert waren die Voraussetzungen optimal, doch man kam nicht gut ins Spiel. Die Spielerinnen agierten nervös und hektisch, viele Bälle erreichten den Zuspieler nicht oder landeten statt im gegnerischen Feld im Netz oder im Aus und so lag man schnell 5 Punkte zurück. Trainer Klaus Eckert sah sich schon früh gezwungen eine Auszeit zu nehmen, um mehr Ruhe in das Spiel zu bringen. Danach begann die Aufholjagd, die auch gut gelang. Mit nur zwei Punkten Rückstand hielt man weiterhin gut mit und konnte letztendlich auf einen Spielstand von 18:18 ausgleichen. Ab da hatte man das Spiel selbst in der Hand und auch ein verstärkender Wechsel des Gegners konnte den Satzgewinn für Breuberg mit 25:23 nicht mehr verhindern. Neben den erfahrenen Spielerinnen überzeugten hier Lea Nebel im Angriff und Alina Pissowotzki mit sicheren Annahmen und guten Aufschlägen.
Im  zweiten Satz konzentrierte sich die Mannschaft von Anfang an besser und man konnte einen durch starke Angaben erwirkten Vorsprung über den ganzen Satz halten, sodass man diesen deutlicher als den ersten Durchgang mit 25:19 gewann. Auch die jungen Spielerinnen des VC Breuberg überzeugt mit guten Angriffen und einer sauberen Annahme, wodurch ein Spiel auf Augenhöhe entstand, auch wenn es sich überwiegend in der vorderen Hälfte des Feldes abspielte, da auch der Gegner im Aufschlag eher ungefährlich war. Die Zuspielerinnen Sophia Klement und Tinka Haydn hatten alle Hände voll zu tun, auf dem kleinen Raum die Bälle sauber zu verteilen, aber gute Annahmen in dem beengten Spielfeld auch der beiden jungen Spielerinnen Jasmin Becht  und Paula Nebel waren eine große Erleichterung.
Der dritte Satz sollte nun aus Sicht der Breubergerinnen die Entscheidung für den Spieltag bringen. Der Gegner aus Seligenstadt wollte das Spiel nicht so leicht hergeben und wechselte in eine stärkere Aufstellung, die vor allem Sicherheit in der Annahme brachte und einen starken Angriff sowohl über die Mitte als auch auf der Außenposition hinzufügte. Nun war auf der Breuberger Seite auch eine Blockleistung gefordert, die man in den beiden vorherigen Sätzen nicht benötigt hatte. Die erfahrenen Mittelblockerinnen Esther Heinisch und Svenja Hartmann hatten am Netz alle Hände voll zu tun, um diesen Angriff zu erschweren. Hierdurch entstanden seitlich im Vorderfeld immer wieder Löcher, welche durch mangelnde Sicherung oft zu leichten Punkten für den Gegner führten. Der Satz war von Anfang an knapp und man kämpfte um seinen knappen Vorsprung von 1 bis 2 Punkten. Um alle zwölf Spielerinnen zu Einsatz zu bringen, wie es zu Beginn der Saison beschlossen wurde, entschied sich Trainer Klaus Eckert bei einem Spielstand von 22:20 aus Sicht der Breubergerinnen zu zwei weiteren Spielerwechseln. Leider führte dies in der knappen Endphase des Satzes und eigentlich auch des Spiels zu Verunsicherung und Seligenstadt nutze die Chance um den Satz mit 27:25 für sich zu entscheiden.
Mit dem ungewollten vierten Satz tat sich die Mannschaft schwer. Die Stimmung kippte und die Motivation sank. Seligenstadt hatte sich auf das Breuberger Spiel eingestellt und die vorher punktesicheren Ablageplätze für geprischte Bälle waren geschlossen. Trotzallem hielt man noch recht sicher mit und musste den Satz am Ende nur knapp 24:26 abgeben.
Dass man noch einen T-Break spielen musste, hatte niemand erwartet. Noch einmal umgestellt auf eine andere Aufstellung war ein 5. Satz für die meisten der jungen Breuberger Spielerinnen eine ganz neue Erfahrung. Das Spiel hatte bis dorthin einiges an Kraft und Konzentration gekostet, was sich in deutlich schlechterem Annahmespiel als in den vorherigen Sätzen zeigte. Für die Zuspielerinnen war es nicht einfach die Bälle zum Angriff zu bringen und vieles verließ als Notfall-Ball unser Feld, sehr zur Freude von Seligenstadt. Hinzu kamen einige Aufschlagsfehler der Breubergerinnen, sodass man den Seitenwechsel mit einem Spielstand von 8:4 durchführte. In einer Auszeit motivierte Klaus Eckert seine Mannschaft nochmal und man glich auf 12:12 aus und es war alles wieder offen. Jedoch war ein Sieg für Breuberg an diesem Tag leider nicht mehr drin, man gab auch den 5. Satz mit 12:15 ab und konnte nur einen Punkt aus der 2:3-Niederlage mit nach Hause nehmen. Die Summe der Fehler auf dem Feld und vielleicht auch einiger Entscheidungen im Spiel führten zu einem langen und anstrengenden Spieltag, an dem alle Mühen am Ende nicht belohnt wurden.

Es spielten für den VC Breuberg: Alina Pissowotzki, Lea Nebel, Paula Nebel, Jolie Böckler, Julia Born, Jasmin Becht, Sina Schaub, Zoe Müller, Esther Heinisch, Sophia Klement, Svenja Hartmann und Tinka Haydn.

(tin)


Erfasser: johannes

21.10.2019

VC Breuberg Herren

Doppelerfolg am ersten Heimspieltag

Am vergangenen Wochenende spielten die Breuberger in eigener Halle ihre ersten beiden Heimspiele. Trotz eines vollen Kaders, zu dem zum ersten mal auch die Neuzugänge Pirmen und Yves Blunck gehörten, war die Ausgangssituation nicht optimal. Diagonalspieler Mile Kosturanov konnte erst im vierten Satz dazu stoßen, Michael Mohr war zum ersten mal, seit 6 Wochen Trainingspause wieder dabei und Kapitän Johannes Kopfer laborierte noch an einer Wadenverletzung aus der Vorwoche.

Zunächst ging es gegen die Mannschaft von Langen 4. Gleich zu Beginn taten sich die Breuberger schwer. Die Mannschaft wirkte auf Grund der wenigen Trainingseinheiten uneingespielt. Was nicht verwunderlich war, da die Hälfte der Mannschaft seit drei oder mehr Wochen keine gemeinsame Trainingseinheit mehr absolviert hatte. So lagen die Breuberger schnell hinten und auch die Auszeiten konnten keine Besserung bringen (17:25). Allerdings gab es Phasen in denen Breuberg mithalten konnte.

Beim Seitenwechsel bekamen die Breuberger dann mit, dass sich der junge Gegner seiner Sache sicher war und es wohl nur noch eine Frage der Höhe war, wie man in Breuberg gewinnen würde. „… den nächsten Satz gewinnen wir mit unter 10 Punkten.“ Das reichte, um die Mannschaft noch einmal zu motivieren und an der Eigenfehlerquote zu arbeiten. Deutlich besser kam Breuberg in den Satz und so waren es diesmal die Langener, die die Auszeiten nehmen mussten (25:17).

1:1 ausgeglichen startete der dritte Satz. Spätestens nun war klar, dass es ein ausgeglichenes Spiel werden würde und das Breuberg, solange sie die Fehlerquote niedrig halten konnten auch gewinnen könnte. Der dritte Satz war von beiden Seiten umkämpft. Keine der beiden Mannschaften konnten sich im Laufe des Satzes absetzen und so musste die Schlussphase die Entscheidung bringen. In diesem Satz behielt Langen die Oberhand (25:23).

In Satz vier ergab sich dann das gleiche Bild wie im zweiten Satz. Breuberg konnte sich früh absetzen und zwang den Gegner zu Fehlern. Gegen Ende des Satzes kam Diagonalspieler Mile Kosturanov in die Mannschaft, der Michael Mohr auf der selbigen Position ersetzte. Auch dieser Satz ging mit 25:17 an Breuberg.

2:2 ausgeglichen ging es nun in den Tiebreak. In diesem ging es hin und her. Erst konnte sich Langen ein bisschen absetzen und dann konnte Breuberg wieder ein paar Punkte für sich entscheiden. Leider verletzte sich Christian Barth beim Stand von 7:8 am Fuß und musste für Michael Gänssle ausgewechselt werden. Am Ende führten 2 unglückliche Bälle zum Sieg der Breuberger. Ein technischer Fehler, der auf Seiten der Breuberger nicht geahndet wurde und ein technischer Fehler, der auf Seiten der Langener geahndet wurde, brachten den glücklichen Sieg für Breuberg. Das soll nicht heißen, dass es die Breuberger nicht auch hätten selbst schaffen können, doch so war das Ende sehr glücklich, oder unglücklich aus Sicht der Langener, verlaufen.

Fazit zu Spiel 1:

Die Mannschaft brauchte einen Moment, um sich zu finden, ab dann hatten die Breuberger das Spiel im Griff, solange sie die Eigenfehler im Griff hatten. Christian verletzte sich so sehr, dass er das zweite Spiel nicht mehr antreten konnte. Johannes Wade hat gehalten, sollte aber nicht überstrapaziert werden, so dass er sicherheitshalber im zweiten Spiel auf die Liberoposition wechselte. Jörg hatte Probleme mit dem Ellenbogen.

Spiel zwei ging gegen Offenbach. Eine ebenfalls junge Mannschaft, die man aus zahlreichen vorangegangenen Saisons kannte. Alex wechselte mit Johannes die Positionen Außenangriff und Libero. Der Rest blieb unverändert. Klaus spielte zu, Michi besetzte die Diagonale, Jörg und Frank bildeten die Mitte und Mile besetzte die zweite Außenposition.

Gleich zu Beginn war klar, wie Breuberg diese Partie gewinnen konnte – mit Geduld. Gute Aufschläge und wenig Risiko bei schwierigen Bällen sollten ausreichen, um diese Partie zu gewinnen. Der erste Satz ging klar mit 25:18 an Breuberg. Der zweite Satz begann noch besser. Offenbach tat sich schwer zu eigenen Punkten zu kommen und so hieß es nach dem zweiten Satz noch deutlicher 25:13. Im dritten und letzten Satz brauchte Breuberg etwas länger, um in den Satz zu finden. Erst gegen Mitte des Satzes konnten sich die Hausherren etwas absetzen. In dieser Phase kam Yves Blunck zu seinem ersten Einstand und unterstützte die Mannschaft in der Schlussphase. Mit 25:21 ging der Satz und mit 3:0 das Spiel an Breuberg.

Nächste Woche steht das nächste Spiel gegen die Sportfreunde aus Seligenstadt an. Dort sollte ein Sieg das Ziel sein, ob der Kader bis dahin wieder fit sein wird ist fraglich.

Für den VC Breuberg kamen zum Einsatz:

Frank Pissowotzki, Michael Gänssle, Mile Kosturanov, Alexander Schleich, Christian Barth, Jörg Alies, Klaus Eckert, Pirmen Blunck, Yves Blunck, Michael Mohr und Johannes Kopfer

(han)

Erfasser: johannes